Schlagwort-Archiv: Hartwig Schiller

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Max Wolffhügel

Max Wolffhügel (1880–1963) war der erste noch von Rudolf  Steiner berufene Kunstlehrer an der Waldorfschule. Als Religionslehrer  schuf er unvergessliche Tafelbilder, er erfand nach  Anregungen Rudolf Steiners vielfältige Beispiele des beweglichen  Holzspielzeugs, war als Gartenbaulehrer tätig und bereicherte  den Lehrplan des künstlerisch-handwerklichen Unterrichtes  durch neue Elemente. Er war aber auch der Pflegevater  von Else Klink und förderte insofern die Entwicklung der  eurythmischen Arbeit in Stuttgart

HARTWIG SCHILLER geb. 1947, studierte  Philosophie, Politologie, Psychologie  und Pädagogik. Nach dem  Studium war er Klassen- und Fachlehrer  an der Rudolf Steiner Schule  Hamburg-Wandsbek und ab 1980 in  der Lehrerbildung tätig. 1987 wurde  er als Dozent an die Freie Hochschule  Stuttgart berufen, war Mitarbeiter  der Pädagogischen Sektion am Goetheanum  in Dornach und über viele  Jahre in den Vorständen des Bundes der Freien Waldorfschulen  und der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland  tätig. Von 2007 bis 2016 war er Generalsekretär der Anthroposophischen  Gesellschaft in Deutschland (AGiD). Seit 20 Jahren  arbeitet er seminaristisch in Korea und ist Mitgründer des  Projektes „Kunst, Anthroposophie und Pädagogik“.

KONTAKT ags@rudolfsteinerhaus.org, Tel. 0711–164 31 14
KOSTEN Eintritt frei, Spenden erbeten
VERANSTALTER Anthroposophische Gesellschaft Stuttgart

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Themen geisteswissenschaftlicher Menschenkunde – Das lebendige Wesen der Anthroposophie

Themen geisteswissenschaftlicher Menschenkunde

Das lebendige Wesen der Anthroposophie

Zwischen dem Herbst 1908 und dem Sommer 1909 hielt  Rudolf Steiner in Berlin eine Reihe von 19 Vorträgen unter  dem Titel „Geisteswissenschaftliche Menschenkunde“. Sie bilden  einen wesentlichen Grundstein in der Ausarbeitung der  Anthroposophie dar.  Die Seminarreihe greift 9 beispielhafte Themen aus dieser Reihe  auf und leistet damit eine sowohl einführende wie vertiefende  Arbeit in die Geisteswissenschaft.

11.02. ÄUSSERE UND INNERE GESCHICHTE18.02. ENTSAGUNG UND OPFER ALS GESETZE DER SEELEN- UND GEISTWELT

25.02. DIE MISSION VON SCHMERZ, LEID, LUST UND SELIGKEIT IN DER WELT

03.03. DAS WESEN DER ERBSÜNDE

10.03. DAS LEBEN VOR DER GEBURT, AUF DER ERDE UND NACH DEM TOD

17.03. WIE UNTERSCHEIDEN SICH ASTRALISCHE UND ÄTHERISCHE WELT?

24.03. ÜBER DEN RHYTHMUS DER MENSCHLICHEN WESENSGLIEDER

31.03. BEWUSSTSEIN DER NATURREICHE UND DES MENSCHEN

07.04. EVOLUTION, INVOLUTION UND SCHÖPFUNG AUS DEM NICHTS

HARTWIG SCHILLER geboren 1947,  studierte Philosophie, Politologie,  Psychologie und Pädagogik. Er war  als Waldorflehrer und in der Lehrerbildung  tätig. Weitere Aufgaben  an der Pädagogischen Sektion am  Goetheanum in Dornach, 2007–2016  Generalsekretär der Anthroposophischen  Gesellschaft in Deutschland  (AGiD). Seit 20 Jahren arbeitet er seminaristisch  in Korea.

TEILNAHME Die Mitgliedschaft in der Anthroposophischen Gesellschaft oder Freien Hochschule für Geisteswissenschaft wird nicht vorausgesetzt.
KOSTEN Ein Kostenbeitrag ist erwünscht, jedoch der freien Selbsteinschätzung überlassen.

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Weihnachten im Lebenswerk Rudolf Steiners – ZWEITER STUDIENABEND

ZWEITER STUDIENABEND
Der Weihnachtsimpuls von Stuttgart 1910 und sein Vermächtnis für die Zukunft
Einleitendes Referat: Hartwig Schiller
Plenums-Eurythmie: Patrizio Wörner

Drei Studienabende zum Thema
Am 15.12.1949 hielt Emil Bock im Rudolf Steiner Haus einen grandiosen Vortrag, in dem er einen Entwicklungsgang des Weihnachtserlebens in der Geschichte der Anthroposophischen Bewegung aufzeigte. In drei Abenden wollen wir Leitmotive aus diesem Vortrag aufgreifen, in jeweils einem einleitenden Referat darstellen, im gemeinsamen Gespräch vertiefen und uns in gemeinsamen eurythmischen Übungen darauf einstimmen.

Am zweiten Abend wird noch ein weiterer Aspekt hinzugezogen: 1910 trug Rudolf Steiner in Stuttgart den Zyklus über „Okkulte Geschichte“ (GA 126) vor und hielt eine Reihe von Esoterischen Stunden (GA 266b). Diese „Stuttgarter Weihnachtstagung“ war von zielsetzender Bedeutung für die Arbeit hier und die Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft.

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Christoph Boy

Ein begabter Redner, ein origineller Künstler wie so viele seiner Kollegen, das war er nicht und wollte es auch nicht sein. Er war ein Meister der Willensschulung. Er erforschte, wie aus Schicksalssituationen die Wandlung zum Guten und Wesentlichen entstehen kann.

HARTWIG SCHILLER geboren 1947, studierte Philosophie, Politologie, Psychologie und Pädagogik. Nach dem Studium war er Klassen- und Fachlehrer an der Rudolf Steiner Schule Hamburg-Wandsbek und ab 1980 in der Lehrerbildung tätig. 1987 wurde er als Dozent an die Freie Hochschule Stuttgart berufen, war Mitarbeiter der Pädagogischen Sektion am Goetheanum in Dornach und in den Vorständen des Bundes der Freien Waldorfschulen und der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland tätig. Von 2007 bis 2016 Generalsekretär der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland (AGiD). Seit 20 Jahren arbeitet er seminaristisch in Korea und ist Mitgründer des Projektes „Kunst, Anthroposophie und Pädagogik“.

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Esoterik und Lebenspraxis

Die Esoterische Schule wurde von Rudolf Steiner ab 1904 für einen esoterischen Schülerkreis aufgebaut. Bis 1907 der von H.P. Blavatsky 1888 begründeten Esoteric School of Theosophy in London angeschlossen, verselbständigte sie sich unter Steiners Leitung mit einem stärker dem europäischen Geistesleben entsprechenden Charakter.

Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs löste Rudolf Steiner die Esoterische Schule auf; eine Neukonstituierung fand erst im Rahmen der Weihnachtstagung 1923/24 als Freie Hochschule für Geisteswissenschaft statt.

Während die Esoterische Schule, der okkulten Tradition folgend, noch als Geheimschule geführt worden war, von deren Existenz nur diejenigen wussten, die zur Teilnahme persönlich eingeladen wurden, war die Existenz der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft von Anfang an öffentlich gemacht und ihre Mitgliedschaft konnte durch Aufnahmegesuch beantragt werden.

Die in einem esoterischen Lehrgang von 19 Klassenstunden dargestellten Übungen wurden in der Hochschulkonstitution ergänzt durch die Einrichtung von Fachsektionen, die sich der geistigen Durchdringung der Lebensfelder widmen.

10.09. MAYA UND WIRKLICHKEIT
17.09. SCHWELLENBEWUSSTSEIN
24.09. DER HÜTER DER SCHWELLE
01.10. ZEITGEMÄSSE SELBSTERKENNTNIS
08.10. DIE HIERARCHIEN
15.10. CHRISTUS – LUZIFER UND AHRIMAN
22.10. NIEDERES, HÖHERES UND WAHRES ICH
29.10. VON DER ESOTERISCHEN SCHULE ZUR FREIEN HOCHSCHULE FÜR GEISTESWISSENSCHAFT
05.11. DIE ALLGEMEINE ANTHROPOSOPHISCHE SEKTION
12.11. DIE SEKTION FÜR DAS GEISTESSTREBEN DER JUGEND
19.11. DIE PÄDAGOGISCHE SEKTION
26.11. DIE SEKTION FÜR LANDWIRTSCHAFT UND DIE MEDIZINISCHE SEKTION

HARTWIG SCHILLER geboren 1947, studierte Philosophie, Politologie, Psychologie und Pädagogik. Er war als Waldorflehrer und in der Lehrerbildung tätig. Weitere Aufgaben an der Pädagogischen Sektion am Goetheanum in Dornach, 2007–2016 Generalsekretär der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland (AGiD). Seit 20 Jahren arbeitet er seminaristisch in Korea. Die Mitgliedschaft in der Anthroposophischen Gesellschaft oder Freien Hochschule für Geisteswissenschaft wird nicht vorausgesetzt. Ein Kostenbeitrag ist erwünscht, jedoch der freien Selbsteinschätzung überlassen.

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Erich Gabert

Erich Gabert war der letzte noch von Rudolf Steiner an die Waldorfschule berufene Lehrer.
Von den Verhältnissen im staatlichen Schuldienst enttäuscht, promovierte er zunächst 1921 in Leipzig als Historiker bevor er Ernst Bindel begegnete und in Rudolf Steiners Buch «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?» das Fundament seines weiteren Lebens fand.
Nach Rudolf Steiners Tod übernahm er gemeinsam mit Caroline von Heydebrand und Bettina Mellinger die Leitung der neu eingerichteten «Lehrerbildungskurse» und wurde bei der Wiedereröffnung der Waldorfschule 1946 Leiter des Lehrerseminars. Seine Studenten beeindruckte er durch Ernst und Strenge, Güte und liebevolles Interesse. Sie erlebten an ihm etwas wie das spirituelle Gewissen der Waldorfschulgemeinschaft.

HARTWIG SCHILLER, geb. 1947 in Hamburg. Seit 1973 Waldorflehrer in allen Altersstufen. 1984 Gründung des Lehrerseminars in Hamburg, seit 1987 an der Freien Hochschule in Stuttgart. Vorstand und Generalsekretär der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland, erweiterter Vorstand am Goetheanum.

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Sehen, Erkennen, Schauen

Dienstags 19.00 – 20.30 Uhr
Sehen, Erkennen, Schauen
Ein Seminar zu Rudolf Steiners ersten Vorträgen in der Esoterischen Schule

Ein Seminar mit Hartwig Schiller
Nord Süd Saal

Termine: Di., 30. April; 7. Mai; 14. Mai; 21. Mai; Mai; 4. Juni 2019

Rudolf Steiners erste Vorträge in der Esoterischen Schule. Offen für alle Interessierten. Das Seminar gibt Gelegenheit zu einer vorbereitenden Tätigkeit für die Arbeit der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft.

In den frühesten, erhalten gebliebenen vier Vorträgen der Esoterischen Schule vom Februar 1904 (GA 266a, 8., 15., 21. Feb. und 14. März 1904) stellt Rudolf Steiner grundlegende Schritte der Selbsterziehung in den Mittelpunkt. Er knüpft dabei an die Schrift «Licht auf den Weg» von Mabel Collins (*9. September 1852; † 31. März 1927) und deren einleitende Sätze an:
Bevor das Auge sehen kann, muss es der Tränen sich entwöhnen. Bevor das Ohr vermag zu hören, muss die Empfindlichkeit ihm schwinden.
Eh’ vor den Meistern kann die Stimme sprechen, muss das Verwunden sie verlernen.
Und eh’ vor ihnen stehen kann die Seele, muss ihres Herzens Blut die Füße netzen.

Es ist eine kurze Reihe von vier Vorträgen, die am Beginn der esoterischen Lehrtätigkeit Rudolf Steiners stehen. Sie sind wie eine Urzelle, aus der sich alles Weitere von Steiners Esoterischer Arbeit entwickelt.

Die Darstellungen zeichnen sich durch intime Seelenbeobachtungen, eine besondere, seelenvolle Sprache und praktische Übungsanweisungen aus. Sie sind geeignet, in die Praxis einer spirituellen Lebensführung einzuführen.

In einer Reihe von sechs Abenden sollen die hier veranlagten Arbeitsformen und -weisen erkundet werden. Sie bieten damit nicht nur eine Einführung in die esoterische Dimension der Anthroposophie, sondern geben Gelegenheit zu einer vorbereitenden Tätigkeit für die Arbeit der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft.

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Emil Leinhas – Wirtschaftsführer, Künstler, Geistesschüler

Emil Leinhas ist eine jener entschiedenen, willensstarken Gestalten, die Entscheidendes in der Gründungszeit der Anthroposophischen Bewegung geleistet haben. Sein Spektrum reichte vom Wirtschaftler über den Musiker und Schriftsteller bis zum Akteur und Chronisten der Bewegung für die Soziale Dreigliederung.
Mit 32 Jahren wurde Leinhas zum Direktor der Palmin-Werke berufen und 1919 von Emil Molt zum Direktor der Waldorf- Astoria Zigarettenfabrik bestellt. Dabei sah Leinhas Molts Wirken in ökonomischen Fragen durchaus kritisch. Bei der Liquidierung der Kommenden Tages AG und der Futurum AG kamen Emil Leinhas zentrale Aufgaben zu, die von Rudolf Steiner dankbar gewürdigt wurden.

HARTWIG SCHILLER, geboren 1947, studierte Philosophie, Politologie, Psychologie und Pädagogik. Nach dem Studium war er Klassen- und Fachlehrer an der Rudolf Steiner Schule Hamburg-Wandsbek und ab 1980 in der Lehrerbildung tätig. 1987 wurde er als Dozent an die Freie Hochschule Stuttgart berufen, war Mitarbeiter der Pädagogischen Sektion am Goetheanum in Dornach und über viele Jahre in den Vorständen des Bundes der Freien Waldorfschulen und der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland tätig. Von 2007 bis 2016 war er Generalsekretär der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland (AGiD).

INFOS & ANMELDUNG www.rudolfsteinerhaus.org,
info@rudolf-steiner-haus-stuttgart.de, Tel: 0711 – 16 43 114
KOSTEN Eintritt frei, Spenden erbeten
ADRESSE Rudolf Steiner-Haus Stuttgart,
Zur Uhlandshöhe 10, 70188 Stuttgart
VERANSTALTER Anthroposophische Gesellschaft Stuttgart

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Gründer, Nachfolger und Verwalter

Emil Molt, Walter Johannes Stein,
Emil Leinhas

Damit wollen wir einen geistrealen Beitrag zudem Zukunftsprozess der Anthroposophischen Gesellschaft leisten.
Hartwig Schiller

Vortrag von
Hartwig Schiller,
Waldorflehrer, Dozent und Autor

Eintritt 12 €, Richtsatz für Mitglieder 6 €
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Das Zweighaus in der Landhausstraße –

Heim der Zweige und esoterischer Tempel

Damit wollen wir einen geistrealen Beitrag zudem Zukunftsprozess der Anthroposophischen Gesellschaft leisten.
Hartwig Schiller

Vortrag von
Hartwig Schiller,
Waldorflehrer, Dozent und Autor

Eintritt 12 €, Richtsatz für Mitglieder 6 €
Veranst. Anthroposophische Gesellschaft Stuttgart