Kurse

Montags, 8 bis 9.30 Uhr
Troxlerzimmer
Anthroposophie
Arbeitsgrundlage: Rudolf Steiner: «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten.»
Kurs für interessierte Menschen mit Alexandra Handwerk.
Bitte um vorherige Anmeldung!
Tel.: 0711 / 47 07 89 98
E-Mail: alexandrahandwerk@web.de


Donnerstags, 17 bis 18.30 Uhr
Anthroposophische Meditation
Arbeitsgruppe mit Christoph Hueck
Grundlagen, Übungen, Gespräch

ab 12. 9. , außer in den Schulferien

Die Arbeitsgruppe vermittelt die Grundlagen der anthroposophischen Meditation. Wie findet man den Weg zu den inneren geistigen Quellen? Wie kann man diesen Weg verstehen, und welche Übungen gibt es dazu? Wie kann man selbst zu geistigen Erkenntnissen gelangen? Und inwiefern bedeutet ein meditativer Erkenntnisweg auch Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit? Wir erarbeiten uns verschiedene Übungen, praktizieren sie gemeinsam und besprechen unsere Erfahrungen. Die Anthroposophische Gesellschaft ist offen für alle Interessierten, auch jederzeit für Neueinsteiger.

für Neueinsteiger jederzeit offen
Richtsatz 5 €/Abend | Anmeldung Christoph Hueck
Tel 0174 / 664 02 18 | c.hueck@yahoo.de

Bitte um vorherige Anmeldung und Terminbestätigung unter c.hueck@yahoo.de oder
Tel. 0174 – 664 02 18


Dienstags 19.00 – 20.30 Uhr
Esoterik und Lebenspraxis

Wirksamkeit der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft in ihren 19. Klassenstunden und Fachsektionen

Ein Seminar mit Hartwig Schiller
Nord Süd Saal

Die Esoterische Schule wurde von Rudolf Steiner ab 1904 für einen esoterischen Schülerkreis aufgebaut. Bis 1907 der von H.P. Blavatsky 1888 begründeten Esoteric School of Theosophy in London angeschlossen, verselbständigte sie sich unter Steiners Leitung mit einem stärker dem europäischen Geistesleben entsprechenden Charakter.

Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs löste Rudolf Steiner die Esoterische Schule auf; eine Neukonstituierung fand erst im Rahmen der Weihnachtstagung 1923/24 als Freie Hochschule für Geisteswissenschaft statt.

Während die Esoterische Schule, der okkulten Tradition folgend, noch als Geheimschule geführt worden war, von deren Existenz nur diejenigen wussten, die zur Teilnahme persönlich eingeladen wurden, war die Existenz der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft von Anfang an öffentlich gemacht und ihre Mitgliedschaft konnte durch Aufnahmegesuch beantragt werden.

Die in einem esoterischen Lehrgang von 19 Klassenstunden dargestellten Übungen wurden in der Hochschulkonstitution ergänzt durch die Einrichtung von Fachsektionen, die sich der geistigen Durchdringung der Lebensfelder widmen.

10.09. MAYA UND WIRKLICHKEIT
17.09. SCHWELLENBEWUSSTSEIN
24.09. DER HÜTER DER SCHWELLE
01.10. ZEITGEMÄSSE SELBSTERKENNTNIS
08.10. DIE HIERARCHIEN
15.10. CHRISTUS – LUZIFER UND AHRIMAN
22.10. NIEDERES, HÖHERES UND WAHRES ICH
29.10. VON DER ESOTERISCHEN SCHULE ZUR FREIEN HOCHSCHULE FÜR GEISTESWISSENSCHAFT
05.11. DIE ALLGEMEINE ANTHROPOSOPHISCHE SEKTION
12.11. DIE SEKTION FÜR DAS GEISTESSTREBEN DER JUGEND
19.11. DIE PÄDAGOGISCHE SEKTION
26.11. DIE SEKTION FÜR LANDWIRTSCHAFT UND DIE MEDIZINISCHE SEKTION

HARTWIG SCHILLER geboren 1947, studierte Philosophie, Politologie, Psychologie und Pädagogik. Er war als Waldorflehrer und in der Lehrerbildung tätig. Weitere Aufgaben an der Pädagogischen Sektion am Goetheanum in Dornach, 2007–2016 Generalsekretär der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland (AGiD). Seit 20 Jahren arbeitet er seminaristisch in Korea. Die Mitgliedschaft in der Anthroposophischen Gesellschaft oder Freien Hochschule für Geisteswissenschaft wird nicht vorausgesetzt. Ein Kostenbeitrag ist erwünscht, jedoch der freien Selbsteinschätzung überlassen.