Kurse

Montags, 8 bis 9.30 Uhr
Troxlerzimmer
Anthroposophie
Arbeitsgrundlage: Rudolf Steiner: «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten.»
Kurs für interessierte Menschen mit Alexandra Handwerk.
Bitte um vorherige Anmeldung!
Tel.: 0711 / 47 07 89 98
E-Mail: alexandrahandwerk@web.de


Donnerstags, 17 bis 18.30 Uhr
Anthroposophische Meditation
Arbeitsgruppe mit Christoph Hueck
Grundlagen, Übungen, Gespräch

Die Arbeitsgruppe vermittelt die Grundlagen der anthroposophischen Meditation. Wie findet man den Weg zu den inneren geistigen Quellen? Wie kann man diesen Weg verstehen, und welche Übungen gibt es dazu? Wie kann man selbst zu geistigen Erkenntnissen gelangen? Und inwiefern bedeutet ein meditativer Erkenntnisweg auch Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit? Wir erarbeiten uns verschiedene Übungen, praktizieren sie gemeinsam und besprechen unsere Erfahrungen. Die Anthroposophische Gesellschaft ist offen für alle Interessierten, auch jederzeit für Neueinsteiger.

für Neueinsteiger jederzeit offen
Richtsatz 5 €/Abend | Anmeldung Christoph Hueck
Tel 0174 / 664 02 18 | c.hueck@yahoo.de

Bitte um vorherige Anmeldung und Terminbestätigung unter c.hueck@yahoo.de oder
Tel. 0174 – 664 02 18


Dienstags 19.00 – 20.30 Uhr
Sehen, Erkennen, Schauen
Ein Seminar zu Rudolf Steiners ersten Vorträgen in der Esoterischen Schule

Ein Seminar mit Hartwig Schiller
Nord Süd Saal

Termine: Di., 30. April; 7. Mai; 14. Mai; 21. Mai; Mai; 4. Juni 2019

Rudolf Steiners erste Vorträge in der Esoterischen Schule. Offen für alle Interessierten. Das Seminar gibt Gelegenheit zu einer vorbereitenden Tätigkeit für die Arbeit der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft.

In den frühesten, erhalten gebliebenen vier Vorträgen der Esoterischen Schule vom Februar 1904 (GA 266a, 8., 15., 21. Feb. und 14. März 1904) stellt Rudolf Steiner grundlegende Schritte der Selbsterziehung in den Mittelpunkt. Er knüpft dabei an die Schrift «Licht auf den Weg» von Mabel Collins (*9. September 1852; † 31. März 1927) und deren einleitende Sätze an:
Bevor das Auge sehen kann, muss es der Tränen sich entwöhnen. Bevor das Ohr vermag zu hören, muss die Empfindlichkeit ihm schwinden.
Eh’ vor den Meistern kann die Stimme sprechen, muss das Verwunden sie verlernen.
Und eh’ vor ihnen stehen kann die Seele, muss ihres Herzens Blut die Füße netzen.

Es ist eine kurze Reihe von vier Vorträgen, die am Beginn der esoterischen Lehrtätigkeit Rudolf Steiners stehen. Sie sind wie eine Urzelle, aus der sich alles Weitere von Steiners Esoterischer Arbeit entwickelt.

Die Darstellungen zeichnen sich durch intime Seelenbeobachtungen, eine besondere, seelenvolle Sprache und praktische Übungsanweisungen aus. Sie sind geeignet, in die Praxis einer spirituellen Lebensführung einzuführen.

In einer Reihe von sechs Abenden sollen die hier veranlagten Arbeitsformen und -weisen erkundet werden. Sie bieten damit nicht nur eine Einführung in die esoterische Dimension der Anthroposophie, sondern geben Gelegenheit zu einer vorbereitenden Tätigkeit für die Arbeit der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft.